BMS im MedAT: Themen und Lernstrategie
Was BMS prüft
BMS steht für Basiskenntnistest Medizinische Studien. Geprüft wird schulisches Vorwissen aus den medizinrelevanten Grundlagenfächern:
Im MedAT-H und MedAT-Z ist BMS jeweils mit 40 % gewichtet. Damit ist BMS in beiden Studienrichtungen einer der wichtigsten Hebel für den Gesamtwert.
Warum BMS oft überschätzt und unterschätzt wird
BMS wirkt planbar, weil die Themen fachlich greifbar sind. Genau deshalb investieren viele sehr viel Zeit in diesen Bereich. Gleichzeitig kann BMS zur Falle werden, wenn du nur Stoff wiederholst, aber keine prüfungsnahen Ergebnisse misst.
Eine bessere Lernstrategie
Arbeite in drei Schleifen:
Die dritte Schleife ist entscheidend. Ohne Fehleranalyse weißt du nur, dass BMS schwer ist - aber nicht, ob Biologie, Chemie, Physik oder Mathematik dein Problem ist.
MedStats-Perspektive
Trage BMS-Ergebnisse so granular wie möglich ein. Wenn du siehst, dass Chemie stabil schwächer ist als Biologie, sollte deine nächste Lernwoche nicht wieder allgemein "BMS" heißen. Sie sollte konkret auf den Teil ausgerichtet sein, der Punkte kostet.
Weiterlesen: MedAT-H Gewichtung und Lernplan nach Schwächen.
Quellen
- Testinhalte Humanmedizin - medizinstudieren.at, abgerufen am 13. Mai 2026
- Testinhalte Zahnmedizin - medizinstudieren.at, abgerufen am 13. Mai 2026
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